_projekt impro nuevo

„Zen tá B. spielt Impro-Nuevo“

Auf der sensiblen Suche nach Geschichten, die auf dem Bühnenboden
liegen, nach Worten, die in der Luft schweben und Charakteren, die sich
aus den Requisiten lösen. Figuren begegnen und verweben sich – von Moment zu Moment. Themen werden spürbar gemacht: das Leben im Netz, das Dasein in Projektform, Überleben im ICE, Beziehungen, Dramen und Blitzlichter zwischen Liebe und Hass.

zen tá b impro-nuevo

Der Alltagswahn trifft auf das hyperventilierende Denken im mobilen Internetzeitalter.

Wir lieben den Raum. Wir spielen mehr Impro-Jazz als Impro-Volksmusik. Obwohl wir diese Töne – hier und da – ebenso lieben wie Dada, Soundcollagen und immer wieder die Bewegung zwischen Zeit, Raum und dem Nichts dazwischen. Wir lieben es Quantenverschränkt, hyperlinked, schnell, langsam, leise und laut. Erfüllt werden wir von einem virtuellem Raum, schöpfen aus voller Möglichkeit. Mal erfüllt mit Trauer und Freude, mal mit Familiendramen, historischen Epen, Comics oder der Suche nach dem Future-Pace.

Zen tá BDer Körper als ein einmaliges Instrumentarium

„Zen tá B.“ sucht Atmosphären auf, fischt nach den Zen-Essenz des Lebens und verfängt, verliebt und verliert sich im alltäglichen Umgang den Miteinander. Ohne Rahmenvorgaben tasten wir uns an Geschichten heran, die sich im Alltag bewegen, die unsbewegen, die das Leben bewegt. Und wir lieben die Stille. Denn, wir sind immer wieder auf der Suche nach dem einen Moment. Er kommt. Er geht. Er liegt im ImproZen.

>> Interview mit Ella Amann und mehr zum Projektstart „Zen tá B.“ 2010

 

 

 

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